Geschichte

 

 Wappen Germania

 2014

Gründung des Rot-Weißen-Kartells mit der B! Germania zu Salzburg.

 DB

 2012

Beitritt zur Deutschen Burschenschaft.

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2005

Beitritt zur Burschenschaftlichen Gemeinschaft in der DB (Deutschen Burschenschaft) und der DB (Deutschen Burschenschaft in Österreich).

2004

100. Stiftungsfest der B! Nibelungia zu Wien

 

1996

Der Begriff „Fachstudentisch“ wird aus dem Namen gestrichen. Die Aktiven der Burschenschaft Nibelungia zu Wien, sind fast alle an einer der Wiener Universitäten inskribiert.

 Mensur

1991

Die erste Mensur seit 1970 wird mit der Wr. Akad. B! Libertas gefochten.

 

1987

Neuerliche Reaktivierung mit vier Aktiven.

 

1985

Der letzte Gründungsbursch, Ing. Robert Schanner, stirbt im 100. Lebensjahr.

 

Mitte 70er Jahre

Der Aktivenbetrieb muss vertagt werden. Bis zur Reaktivierung werden rund 10 Jahre vergehen. „Niemals aufgeben!“ lautet sinngemäß das Motto dieser Jahre.

 

 Budenbau

1960/61, Silvester

Dank der finanziellen Unterstützung des Alt-Herren-Verbandes und dem Arbeitseinsatz der Aktiven, wird im Jahr 1959 in Wien V, Ziegelofengasse 7 aus einer Kriegsruine ein zweckdienliches Verbindungshaus errichtet, das am Silvesterabend 1960/61 eröffnet wird.

 Stiftungsfest

1954

Feier des 50. Stiftungsfestes. Bezug eines Paukbodens in Wien VI, Stumperg. 40.

 

1953

Annahme des Namens Fachstudentische Burschenschaft Nibelungia zu Wien.

 

1951, 28. Jänner

Reaktivierung der Korporation.

 

Ab 1947

Neusammlung der Bundesbrüder. Anfangs wurde Nibelungia als Kameradschaft in einem 1950 geschaffenen Absolventenverband der höheren-technischen Lehranstalten geführt. Es wurde der Name „Freie Techniker-Verbindung Nibelungia“ angenommen.

 

1939 bis 1945

Zweiter Weltkrieg. In der Heimat hielt AH Neumann als Kameradschaftsführer die Kontakte durch an die Bundesbrüder versandte Mitteilungen bis zum Kriegsende aufrecht. Im Feld bleiben 7 Bundesbrüder: Julius Herbeck, Franz Neubauer, Hans Westermayer, Walter Mühlberger, Robert Tonweber, Adalbert Tamegger, Otto Marik

 

1938

Erzwungene Selbstauflösung durch das NS-System. Eine Kameradschaft Nibelungia im Deutschen Schulverein Südmark, später im Verein für das Deutschtum im Ausland (VDA), wurde zur Weiterpflege der alten Nibelungen-Tradition gegründet.

 

1933 bis 1938

Der immer rauere Wind in der Politik machte das Bundleben zunehmend schwieriger. Nach der Errichtung des Ständestaates 1933 und dem nationalsozialistischen Putschversuch 1934 war an ein öffentliches Auftreten nicht mehr zu denken. Mit der gebotenen Vorsicht wurde der Betrieb bis 1938 weitergeführt.

 

1914 bis 1918

Erster Weltkrieg. Die meisten Bundesbrüder leisteten Kriegsdienst. Fux August Rehm blieb dem Eid getreu im Feld.

 

1909

Gründung des Konservativen Delegierten Convents gemeinsam mit Markomannia und der konservativen Fecht-Verbindung Ghibellinen (heute C! Hansea).

 

1908 bis 1945

Miete eines Paukbodens in Wien IV, Graf Starhemberg-Gasse 22.

 Robert_Schanner

1904, 5. November

Umwandelung der Vereinigung in eine schlagende, deutschnationale Studentenverbindung mit dem Namen deutsch-technische Verbindung Nibelungia.. Nibelungia nimmt die Farben grün-rot-gold an.

 

 Gruendung  

1904, 4. März

Gründung durch 12 Studenten der k.k. Staatsgewerbeschule (später: Höhere technische Bundeslehr- und Versuchsanstalt) Wien I im Gasthaus zum „ABC“ in der Strobachgasse, Wien V. Am 12. März Annahme des Namens „Vereinigung deutsch-technischer Studenten Nibelungen“.

 

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